Komponist: Valentin Silvestrov
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| Drama |
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| für Violine, Violoncello und Klavier |
| Widmung: I: Armen Mardzhanjan gewidmet / dedicated to Armen Mardzhanyan · II: Maria Tschakowskaja gewidmet / dedicated to Maria Chakovskaja · III: Larissa Bondarenko gewidmet / dedicated to Larissa Bondarenko |
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| Kompositionsjahr: 1971 |
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| Partitur und Stimmen - Partitur = Klavierstimme |
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| Schwierigkeit: 5-6 |
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Diese Komposition ist sowohl Meilenstein als auch Schnittstelle im Schaffen Silvestrovs: Sie ist das Ende seiner "avantgardistischen Periode" und Anfang dessen, was er später "Metamusik" nennt. Die Struktur des Werkes ist einzigartig: Der erste Satz - Sonate für Violine und Klavier - kann auch separat aufgeführt werden. Der zweite Satz - Sonate für Violoncello und Klavier - ist eine Art lyrisches Intermezzo. Erst im dritten Satz - Trio - spielen die Instrumente endlich richtig zusammen und bringen das Drama zu einem "metaphysischen Ende". Das Werk zeichnet sich aus durch eine ungewöhnliche Vielfalt an Klangfarben, Spieltechniken und Tonsystemen. Einige optische Aktionen der Musiker auf der Bühne haben nichts zu tun mit oberflächlichem "Instrumentaltheater", sondern bergen einen tiefen symbolischen Sinn.
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| Inhalt |
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Sonate für Violine und Klavier Sonate für Violoncello und Klavier Trio für Violine, Violoncello und Klavier
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