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Komponist: Valentin Silvestrov
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| Hymne - 2001 |
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| für Streichorchester |
| Widmung: Gija Kantscheli gewidmet |
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| Uraufführung: 15. April 2001 Kiew (UA) · Dirigent: Valeri Matjuchin · Kyjivska Kamerata |
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| Orchesterbesetzung: Str. (6 · 4 · 4 · 3 · 2) |
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| Aufführungsdauer: 7' 0'' |
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| Kompositionsjahr: 2001 |
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| Dirigierpartitur |
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| Aufführungsmaterial - leihweise |
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Hymne 2001 ist ein nobler Lobgesang mit einer aufgefächerten Textur auf tonal-harmonischer Basis. „Meine Hymne ist umhüllt vom Schweigen, obwohl sie äußerlich wie ein normaler Streichersatz aussieht. Das Paradoxon von Cage's (4:33) ist latent präsent. Aber dies ist das Schweigen der neuen Musik. Alles Melodische aus meinen anderen Kompositionen ist auch hier vorhanden. Eine Pause ist nicht nur fehlender Klang, sondern auch ein abgebremster, erstarrter Zustand oder ein Anhalten der Zeit. In der Alten Musik gab es auch ab und zu den Drang zum Schweigen, hier aber ist es eine fundamentale Eigenschaft.“ (Valentin Silvestrov)
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| Sonstige Ausgaben: |
BEL 659 = Partitur
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